Bettelorden

Ein Bettelorden bezeichnet einen Mönchorden, der von dem einzelnen Mönch, sowie auch der Institution selber, Eigentumslosigkeit fordert.

Die Bettelorden kamen in den 1200er Jahren nach Dänemark. Die Bettlermönche waren dem Orden eingeweiht, nicht einem Kloster. 

Die Bettelmönche hielten sich typisch in den Städten auf, wo sie viel soziale Arbeit leisteten, während sie vom Betteln lebten. Es gibt vier  Bettelorden: Die Dominikaner (Die schwarzen Brüder), Die Franziskaner (Die grauen Brüder), die Karmeliter (Die weißen Brüder) und die Augustiner.

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