Dänemark bis zur Eider
"Dänemark bis zur Eider" war das Slogan für die Eiderpolitik die von den Nationalliberalen Mitte der 1800er Jahre geführt wurde.
Der Politiker Orla Lehmann war es, der 1842 die Eiderpolitik formulierte. Das Ziel war, Dänemark von dem deutschen Bund zu trennen, und der Fluβ wurde als eine natürliche Abgrenzung angesehen.
Die Nationalliberale Politik führte zu einer endgültigen Auseinandersetzung in 1864, wo Dänemark alle drei Herzogtümer, Schleswig, Holstein und Lauenburg verlor.