Karmeliten
Die Karmelitermönche sind ein katholischer Bettelorden, der auf die 1100er Jahre zurückgeht. Hier hatten die Karmelitermönche sich als Einsiedler auf dem Berg Karmel in Palästina niedergelassen, wo sie in Askese und Armut leben wollten.
Erik Von Pommern hat die Karmelitermönche 1410 nach Skandinavien gerufen. Der Zweck dafür, die Karmeliten nach dem Norden zu bringen, war die Entwicklung der Kleinstädte, wo die Mönche mithelfen sollten, Wissen und Gelehrtheit auszubreiten. Klöster wurden in Skælskør, Aarhus und Assens gebaut.
Eine strengere Richtung des Ordens gibt es auch, wo die Mönche zum Beispiel keine Schuhe tragen.
1999 wurde ein Karmeliterkloster für Frauen in Hillerød errichtet.
Der Orden wird auch die "Weißen Brüder" gennant, weil die Karmeliten weiße Schulterkappen tragen, die sogenannten Skapular.