Kloster

Das Wort Kloster kommt vom lateinischem Wort claustrum, das eingeschlossen bedeutet.

In verschiedenen Religionen hat es zu jeder Zeit Glaubende gegeben, die den Wunsch hatten sich von der profanen Welt abzusondern, eben daduch sich einschließen zu lassen, das heißt ins Kloster zu gehen. Die Männer werden Mönche und die Frauen werden Nonnen genannt. Die Mönche und Nonnen hatten den Wunsch ihr Leben an Gott zu widmen und sie verzichteten deswegen auf weltliche Phänomene wie Mann, Frau und Kindern.

In den westlichen Welt haben die Mönche und Nonnen entweder nach der Regel von Benedikt oder Augustin gelebt. Die ersten Kloster in Dänemark waren Benediktinische, von Könige und Bischöfe errichtet. Vom Sct. Knuds Kloster in Odense haben wir die frühesten Schriften, die den Exsistenz des Mönchstums belegen.

Es wurden etwar 140 Klostern in Dänemark während des Mittelalters gegründet und die Bedeutung der Klöster als Gelehrsamkeits- Wissens- sozial- und Arbeitszentren kann nicht überschätzt werden. Die meisten Klöster wurden in Verbindung mit der Reformaition 1536 abgewickelt und entweder neidergerissen oder dem Staat = König überwiesen.

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